Kommunikation

Die Entwicklung einer Gemeinschaft von Menschen hängt weitgehend von der Fähigkeit jedes Einzelnen ab, in einen Dialog einzutreten und mitzuteilen, was er / sie ist und was er / sie denkt, um so zu versuchen, den Standpunkt des anderen zu verstehen und zu schätzen, auch ohne ihn zu teilen.

EIS SCHOUL setzt sich für die Entwicklung einer Kommunikationskultur ein, die auf den Grundlagen der Schulcharta basiert, in der jedes Mitglied der Schulgemeinschaft (Teammitglieder, Kinder, Eltern) seinen Platz finden kann. Diese Kommunikationskultur beeinflusst unsere Austausch- und Arbeitsmodi und beeinflusst die Atmosphäre in der gesamten Schule erheblich.
In EIS SCHOUL wird Kommunikation auf mehreren Ebenen institutionalisiert.

Teamaustausch:

  • Die 5 Teams (Zyklus 1, Zyklus 2 bis 4, Zyklus 5 (außerschulisches Team), das ESEB-Team, das Schulkomitee) treffen sich mindestens alle zwei Wochen. Es wird sich ausgetauscht und es werden Entscheidungen zu den Themen der Tagesordnung getroffen.
  • Die Koordinatoren jedes Teams tauschen sich monatlich zu Fragen in Bezug auf die gesamte Schule aus und teilen dem Schulkomitee anschließend ihre Ansicht mit.
  • Alle Mitarbeiter treffen sich mindestens dreimal im Jahr, um Themen zu besprechen, die ihnen vom Schulkomitee vorgelegt werden.

Das Schulkomitee sorgt in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion der Stadt Luxemburg für das reibungslose Funktionieren der Schule.

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Austausch zwischen den Schülern:

Jede Klasse trifft sich mindestens einmal wöchentlich in einem Klassenrat, um Themen zu besprechen, die ins Klassenratsbuch eingetragen wurden und um, gegebenenfalls Entscheidungen zu treffen. Der Klassenrat wird vom Klassenlehrer begleitet.

Das Schülerparlament trifft sich mindestens einmal in der Woche, um Themen zu besprechen und Entscheidungen zu treffen, die für die gesamte Schülergemeinschaft relevant sind, oder Fragen zu klären, die von den Klassenräten an es gerichtet werden. Das Schülerparlament besteht aus 2 Vertretern jeder Klasse und wird von einem Teammitglied begleitet.

Der Mediationstisch ermöglicht es den Schülern, Konflikte kurzfristig und in einem definierten Rahmen zu lösen.

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Austausch zwischen den Eltern:

Das Elternkomitee trifft sich mindestens einmal im Monat, um die von den Eltern angesprochenen Themen zu besprechen und bei der Planung und Organisation von Schulveranstaltungen zu helfen.

Austausch zwischen Schulkomitee und Elternkomitee:

Das Schulkomitee und das Elternkomitee tauschen sich regelmäßig über die von den Eltern angesprochenen Themen und den Schulentwicklungsplan aus. Die Schule veröffentlicht wöchentlich einen E-Letter für alle Eltern.

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Transparenz:

Informationen und Entscheidungen die getroffen wurden, werden den betreffenden Teams in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt.

Feedback-Kultur:

Bei EIS SCHOUL wird die Feedbackkultur (TOP, TIPP) in Klassen und Teams von Erwachsenen in einer formativen und konstruktiven Form der Evaluation geübt. Jedes Kind lernt die Methode von TOPs (positive Punkte) und TIPPs (konstruktive Kritik, Vorschläge), sobald es in Zyklus 1 eintritt. Das Gleiche gilt für die Teams, die sich zweimal im Jahr treffen um über den Verlauf und den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu reflektieren.

Dies ist eine Methode, die den Werten unserer Charta entspricht. Es ist lohnend und erzeugt weniger Frustration und Blockaden.

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