Zyklus 2 - 4

In Zyklus 2 - 4 werden Kinder von 6 bis 12 Jahren in 6 Klassen von jeweils 15 Schülern betreut.

  • 2 Klassen in Zyklus 2 (Kinder von 6 bis 8 Jahren)
  • 2 Klassen in Zyklus 3 (Kinder von 8 bis 10 Jahren)
  • 2 Klassen in Zyklus 4 (Kinder von 10 bis 12 Jahren)

Das pädagogische Team des Zyklus 2 – 4 setzt sich aus 9 Lehrkörpern und 5 SozialpädagogInnen zusammen, deren Hauptaufgabe die Betreuung von Kindern mit spezifischem Förderbedarf ist, zusammen.

Eine Schulwoche ist in verschiedene Unterrichtsmomente eingeteilt:

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Kollektive Lernphasen

Kollektive Lernphasen finden im Rahmen der Lernbereiche "Sprachen", "Mathematik" und "Wissenschaften" morgens vor der 10-Uhr-Pause statt. Um das Denkvermögen der SchülerInnen zu stimulieren, gibt die Lehrperson zu Beginn dieser Phasen eine Einführung in ein Thema. Daran anschließend gehen die SchülerInnen individuell oder in Gruppen Beobachtung-, Entdeckungs- und Analyseaufgaben an. Eine gemeinsame Synthese beschließt den Kollektivunterricht. 

Weitere kollektiven Lernphasen finden nachmittags von 13.45 Uhr bis 15.30 Uhr statt, besonders in den Bereichen "Sprachen", "Wissenschaften", "Körper und Gesundheit", "Kunst" und "Gemeinschaftliches Leben und Werte". Diese Phasen werden in Form von Workshops organisiert, in welche Einschreibungspflicht für die SchülerInnen besteht. Es ist jedoch jedem/jeder SchülerIn freigestellt, sich für einen der angebotenen Workshops zu entscheiden. Er/sie verpflichtet sich durch seine/ihre Wahl, bis zu den folgenden Schulferien an diesem Workshop teilzunehmen, d.h. ungefähr während einer sechswöchigen Periode.

Die Lehrperson legt das Thema ihres Ateliers fest und ist verantwortlich für Organisation und Bewertung. Gegebenenfalls plant und organisiert sie gemeinsam mit einem/einer von auswärts hinzugezogenen MitarbeiterIn.

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Phasen von individuellem Unterricht 

Phasen von individuellem Unterricht finden prinzipiell nach der morgendlichen Pause statt, d.h. nach 10.30 Uhr und können auf zwei Weisen organisiert werden:

a. JedeR SchülerIn benutzt einen an seine/ ihre Kapazitäten angepassten Arbeitsplan, der ihm/ihr ermöglicht die Woche zu strukturieren und gleichzeitig die Unterrichtsbereiche "Sprachen", "Mathematik" und "Wissenschaft" abdeckt. Der/die SchülerIn wird über die Dauer der Arbeit von der Lehrperson oder einem Betreuer begleitet. Am Ende der Woche, werden einzelne Aktivitäten des Arbeitsplans von der Lehrperson und dem/der SchülerIn kommentiert und den Eltern unterbreitet.

b. Nach einer festgelegten Prozedur legt jedeR SchülerIn/eine Gruppe von SchülerInnen das Thema, das gemeinsam mit eineR BetreuerIn umgesetzt werden soll fest:

  • Auswahl des Themas
  • Zusammenstellung eines Fragenkatalogs
  • Informationsrecherche
  • Interview eines/einer Experten/Expertin
  • Zusammenstellung und Aufschlüsselung der Informationen
  • Vorstellung planen
  • Vorstellen
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